MONDAY, JUNE 26, 2017

Zeichensprache der Indianer



Zeichen-auf-HaendenDer Waliser Owen Chapelain wähnte sein Leben schon verloren: Auf einer Reise durch den heutigen US-Bundesstaat North Carolina fiel er in die Hände der Tuscarora-Indianer. Augenblicklich schickten sich die “Wilden” an, das Bleichgesicht zu skalpiern. Doch dann geschah das Unglaubliche: In höchster Not brüllte Chapelain ein paar Wörter aus seiner keltischen Muttersprache – und wie durch ein Wunder ließen seine Peiniger von ihm ab.

Das war im Jahr 1669. Noch 150 Jahre später behauptete ein anderer britischer Entdecker: “Die Indianer sprechen das Wälische mit größerer Reinheit als im Fürstentum Wales selbst.” Dieser erstaunlichen Feststellung folgten ähnliche, die sich ebenfalls als bloße Vermutungen entpuppten: Spanier schworen, sie hätten die Indianer Baskisch sprechen hören; Franzosen meinten, es sei Bretonisch gewesen. Und Theologen stellten verblüffende Ähnlichkeiten mit dem Hebräischen fest.
Europäische Siedler, Soldaten und Missionare waren buchstäblich mit ihrem Latein am Ende, angesichts der fremden Töne, die ihnen in der Neuen Welt entgegenschlugen. Manche machten sich ihren eigenen Reim darauf: “Chronischer Katarrh”, hervorgerufen durch das rauhe, feuchte Küstenklima sei der Grund für die krankhaft gutturale Aussprache der Indianer an der Nordpazifik-Küste. Und der weiche Singsang der Indianer des Südwestens sei auf das milde kalifornische Klima zurückzuführen.

Amerika – ein sprachliches Babylon. Rund 2000 Sprachen wurden zwischen Alaska und Feuerland gesprochen, bevor die ersten Europäer den neuen Kontinent betraten. 200 bis 300, vielleicht sogar 500 verschiedene Sprachen konnte man früher allein in Nordamerika hören, schätzen Wissenschaftler. Bis heute streiten sie um die Klassifizierung der Indianersprachen: Man müsse sie in 18 verschiedene Familien einteilen, sagen die einen, in mehr als 50, meinen die anderen.

Fest steht, daß einige Sprachen nicht enger verwandt sind als Deutsche mit Japanisch. Und selbst zwischen den Mitgliedern einer Familie können die Unterschiede so groß sein, daß die Sprecher kaum ein Wort der verwandten Sprache verstehen.
“Es würde ein Menschenleben dazugehören, um die Sprachen aller dieser verschiedenen Stämme, die ich besuchte, zu sammeln”, schrieb der berühmte Indianer-Maler George Catlin. Er bezweifelte, “daß die Sprachen der nordamerikanischen Indianer sich auf eine oder mehrere Wurzeln zurückführen lassen, noch daß es jemals gelingen wird, ihren fremden Ursprung nachzuweisen.”

Seit Archäologen annehmen, daß die amerikanischen Ureinwohner zu Fuß über die Beringstraße einwanderten, haben Wissenschaftler versucht, die Sprachen Amerikas mit denen Asiens in Verbindung zu bringen. Doch der Erfolg war dürftig: Bis auf ganz wenige Ausnahmen konnte für die Indianersprachen keine Verwandtschaft mit Sprachen außerhalbs Amerikas nachgewiesen werden. (Nur die Eskimo-Aleutischen Sprachen in Alaska und Kanada sind eindeutig verwandt mit sibirischen Sprachen.)

Schriftliche Zeugnisse, die das aufklären könnten, gibt es nicht. Die Indianersprachen existierten bis zur Kolonisierung nur mündlich. Dennoch glaubt heute niemand mehr, daß die Sprachen Amerikas auf einen einzigen Nenner zu bringen sind: “Es gibt keinen triftigen Grund für die Annahme, daß alle Indianersprachen einen gemeinsamen Ursprung haben”, meint der amerikanische Sprachwissenschaftler Wallace Chafe. “Durch getrennte Einwanderungen zu verschiedenen Zeiten gab es die sprachliche Vielfalt wahrscheinlich von Anfang an.”

Dann gibt es sie also gar nicht, “die” Indianersprache. Dabei weiß jedes Kind, wie sie funktioniert: Die Indianer beginnen ihre Sätze mit “Uff” und enden mit “Howgh, ich habe gesprochen”. Sie sprechen bildhaft, blumig und weise – von den ewigen Jagdgründen und von Feuerwasser. Ausgenommen die bösen Indianer: Die sprechen gar nicht richtig, sondern stammeln nur: “Du still, sonst tot”. Dank der Indianerliteratur kennen wir den Code der Indianersprache.

“Die Arapaho verfügen über ein sehr dürftiges Vokabular, unnd sie artikulieren aus quasi unverständliche Weise”, wußte der britische Entdecker Sir Richard Burton um 1860 zu berichten. Um die Sprache der Cheyenne sei es auch nicht viel besser bestellt: Sie bestehe aus “gewöhnlicher Pantomime, begleitet von Grunzlauten”. Eine grob gezimmerte Grammatik, ein paar hundert Wörter für das Wichtigste: Primitive Völker sprechen primitive Sprachen – so der voreilige Schluß.

Dabei ist es möglich, daß Burton tatsächlich Cheyenne-Indianer gesehen hat, die “Pantomime” verwendeten. Der Grund dafür war aber kein Sprachdefizit: Die Cheyenne lebten nomadisch als Büffeljäger im Gebiet der Plains, und sie beherrschten eine lautlose Verkehrssprache. Die wurde von Indianern der gesamten Prärie verstanden und benutzt. Sie konnten sich mühelos mit Angehörigen fremder Stämme verständigen, konnten handeln, Verträge schließen, Jägerlatein und Legenden erzählen – alles ohne ein einziges Wort.
Durch eine raffinierte Zeichensprache – ähnlich der Gebärdensprache, die Gehörlose auf der ganzen Welt verstehen – überwanden die Cheyenne mühelos alle sprachlichen Hürden. Die indianische Zeichensprache war ein äußerst effektives Verständigungsmittel – zugeschnitten auf die Belange von Sprechern, die sonst keine gemeinsame Sprache hatten.

Die Stärke dieses lautlosen Systems war Flexibilität. Das Zeichen für “kalt” (Arme vor der Brust gekreuzt) bedeutete z.B. “Winter”. Durch einen fragenden Ausdruck konnte es zu “Wie viele Winter?” oder zu “Wie alt bist du?” werden. Nicht immer verstand jeder Indianer sofort alle Zeichen seines Gesprächspartners. Doch man konnte so lange experimentieren, bis die Verständigung klappte.

Die Weite der Prärie verlangte auch nach weithin sichtbaren optischen Verständigungsmitteln. “Das interessanteste besteht darin, Rauch aufsteigen zu lassen”, schrieb der Amerikaner Josiah Gregg 1844, “wodurch viele wichtige Informationen über eine große Entfernung übermittelt werden – je nach Art, Größe, Anzahl oder Wiederholung der Rauchsäulen, die in der Regel durch das Verbrennen trockenen Grases entstehen.”

Racufeuer wurden jeweils am höchsten Punkt der Umgebung entzündet, so daß die Signale bis zu 80 Kilometer weit sichbar waren. Um eine Rauchsäule zu produzieren, wurden die Flammen mit einer Decke fast erstickt, dann wurde sie ruckartig zur Seite gezogen. Auf diese Weise entstand je nach Technik entweder eine gerade, senkrechte Säule oder eine ballonförmige Säule.

Anders als bei der Zeichensprache gab es für Rauchsignale jedoch keinen standardisierten Code. Die Apachen im Norden New Mexicos kannten beispielsweise nur drei Arten von Rauchsignalen. Eine einzelne Säule bedeutete: “Achtung” – etwa, wenn eine Gruppe bewschloß, ihren Lagerplatz zu verlassen, oder wenn Feinde in Sicht waren, die zunächst nur beobachtet werden sollten. Zwei Feuer, die zwei Rauchsäulen nebeneinander entstehen ließen, das hieß: “Alles in bester Ordnung.” Drei oder mehr Rauchsignale nebeneinander verkündeten: “Alarm, Feinde im Land!” je größer die Gefahr, um so mehr Rauchsäulen stiegen empor.

Die Entdeckung der indianischen Zeichensprache war für die Forscher des 19. Jahrhunderts ein Beleg dafür, daß die Indianer nur eine primitive Vorstufe der “zivilisierten” Sprache beherrschten: “Die Gesten der niederen Stämme des Menschen können im allgemeinen als emotional und instinktiv klassifiziert werden, ähnlich wie die der niederen Tiere”, bemerkte der Ethnologe Garrick Mallery. Er schrieb im Jahre 1881 ein ganzes Buch über die Zeichensprache der amerikanischen Ureinwohner.
Damals hoffte man noch, bei den Indianern eine echte Steinzeitsprache zu finden. Doch diese Hoffnung sollte sich nicht erfüllen. Heute weiß man, daß alle Kulturformen des Menschen über komplette Sprachen verfügen – Naurvölker ebenso wie unsere vermeintlich hochentwickelten Industrienationen.
Good Bad

Viele der “primitiven” Indianersprachen sind so kompliziert, daß sie selbst Sprachwissenschaftler das Fürchten lehren. “Wiitokuchumpunkurüganiyugwivantümü” – dieses Wortungetüm aus der Sprache der Paiute bedeutet Glied für Glied: “Messer-schwarz-Büffel-Haustier-schneiden-auf-sitzen-Plural-Futur-Partizip-belebt-Plural”. Frei übersetzt heißt das: “Diejenigen, die sitzen werden und mit einem Messer einen schwarzen Büffel aufschneiden”. Grammatikalisch gesehen ist der Bandwurm ein Verb.
Viele Indianersprachen haben die Eigenschaft, das, was unsere Sprache in einem Satz ausdrückt, in einem einzigen Wort zu sagen. “Inkorporierend” (einverleibend) nennen Linguisten solche Sprachen. Der Name “Der mit dem Wolf tanzt” ist ein bekanntes und harmloses Beispiel.
Indianersprachen drücken Feinheiten aus, die in unserer Sprache übergangen werden: Oft muß der Sprecher genau angeben, ob er eine Aussage bezeugen kann oder ob er sie nur vom Hörensagen weiß: Der deutsche Satz “Er hackt Holz” würde in der nordkalifornischen Wintu-Sprache “pik´upabe” lauten – aber nur, wenn man den Vorgang mit eigenen Augen gesehen hat. Wenn man den Holzhacker nur gehört hat, sagt man “pi k´upanthe”. Wenn man nur vom Hörensagen von ihm weiß, heißt es “pi k´upake”. Und wenn man lediglich annimmt, daß der Mann Holz hackt, weil er das regelmäßig tut, lautet die korrekte Verbform “pi k´upa´el”.

Einige Indianersprachen unterscheiden sogar zwei Formen von “wir”: Die eine bedeutet “ich und du”, die andere Form “ich und andere, aber nicht du”. So zum Beispiel in der Sioux-Sprachfamilie. Doch selbst wenn man derartige Klippen gemeistert hat, bleiben genug Gelegenheiten, um ins Fettnäppchen zu treten. Denn es gibt eine Fülle von Regeln im indianischen Sprachgebrauch, die Europäer nur schwer nachvollziehen können.

So haben zum Beispiel bei den Yana in Kalifornien die meisten Wörter für Männer andere Formen als für Frauen. Wenn ein Mann “Grizzly-Bär” sagt, so heißt das “t´en´na”. Frauen sagen dagegen “t´et”. “Hirsch” heißt in der Männersprache “bana”, in der Frauensprache “ba”. Männer gebrauchen die Männerwörter nur, wenn sie mit Männern sprechen. In allen anderen Situationen werden die Frauenwörter benutzt. Verwechslungen geben Anlaß zu größter Heiterkeit.
Keinesfalls humorvoll reagierten die Indianer vieler Stämme dagegen, wenn jemand gegen ein sprachliches Tabu verstieß. “Das schwerste Verbrechen, das jemand begehen kann, ist pet-chi-é-ri, das bloße Aussprechen des Namens eines verstorbenen Verwandten”, schrieb der Ethnologe Stephen Powers 1877 über die Karuk-Indianer in Kalifornien. “Es ist eine tödliche Beleidigung für die Hinterbliebenen und kann nur gesühnt werden durch die gleiche Summe Blutgeld, die auch für Mord gezahlt wird.” Der Grund: Man war überzeugt, daß sich der Geist des Verstorbenen durch das Aussprechen seines Namen gestört fühlte.

Speak Bei den meisten Indianern Nordamerikas mußten deshalb alle Stammesmitglieder, die zufällig denselben Namen wie ein Verstorbener trugen, einen neuen Namen annehmen. Besonders unpraktisch war es, wenn der Tote den Namen eines Tieres oder einer Pflanze trug: In diesem Fall wurde für das betreffende Lebewesen ein neuer Name gesucht. Mit der Zeit konnte auf diese Weise das Vokabular einer Stammessprache beträchtlich umgekrempelt werden.

Die Sprachtabus

Besonders weit verbreitet war das Schwiegermutter-Tabu: Viele männliche Indianer fürchteten den Kontakt zur Mutter ihrer Frau wie der Teufel das Weihwasser. Bei den Navajo und bei den Apachen war es dem Bräutigam zeitlebens streng verboten, seine Schwiegermutter anzusehen oder ihren Namen zu nennen, geschweige denn ein Wort mit ihr zu wechseln. Wenn sich ein direkter Austausch doch einmal nicht vermeiden ließ, mußte eine dritte Person zur “Nachrichtenübermittlung” herangezogen werden.

Manche Sprachtabus wechselten sogar mit den Jahreszeiten: Bei den kanadischen Kwakiutl-Indianern hatten die angesehensten Männer des Stammes zwei verschiedene Namen, einen für den Sommer und einen für den Winter. Den Winternamen erhielten sie von ihren Schutzgeistern, und da diese ihren Schutzbefohlenen nur im Winter erschienen, durften die Winternamen nicht im Sommer ausgesprochen werden. Umgekehrt war es verboten, in der kalten Jahreszeit Sommernamen zu verwenden.
Viele Unterscheidungen, die unsere Sprache penibel vermerkt, sind in den Sprachen Nordamerikas dagegen unwichtig. Zum Beispiel die Trennung zwischen Singular und Plural: Einem Kwakiutl-Indianer ist es -zumindest sprachlich- völlig egal, ob er ein Haus oder mehrere Häuser sieht. Die Grammatik macht hier keinen Unterschied.

Für die Navajo ist es sogar unwichtig, ob ein Gegenstand blau oder grün ist. Dafür haben sie zwei verschiedene Wörter für schwarz. Aber heißt das, daß ein Navajo den Unterschied zwischen Grün und Blau nicht erkennt? Denken die Indianer anders, weil ihre Sprache anders funktioniert?
“Tatsache ist, daß die »reale Welt« großenteils unbewußt auf den sprachlichen Gewohnheiten der jeweiligen Gruppe beruht”, meint Edward Sapir, der Pionier der modernen Indianersprachforschung. Sapir und sein Schüler Benjamin Lee Whorf waren davon überzeugt, daß wir unsere Umwelt nur durch die Brille unserer Muttersprache wahrnehmen können: Die Sprache, mit der wir aufwachsen, schickt uns auf eine bestimmte Gedankenbahn, versperrt andere Gleise und zwingt uns ihre Sicht der Welt auf. Aber ob wirklich die Sprache unsere Weltsicht bestimmt, wie die “Sapir-Whorf-Hypothese” sagt, oder ob umgekehrt unsere Sicht der Welt die Sprache prägt – diese Frage ist so schwer zu beantworten wie die nach der Henne und dem Ei.

Hungry Über die Hälfte der Indianersprachen Nordamerikas sind verschwunden, und auch den übrigen macht der allgegenwärtige Einfluß des Englischen zu schaffen. Es gibt heute kaum noch eine Indianersprache in den USA und in Kanada, die nicht akut vom Aussterben bedroht wäre.
Längst nicht alle Indianergemeinden nehmen das Sterben ihrer Sprachen tatenlos hin. Viele Stämme haben Unterrichtsprogramme entwickelt, um den Kindern die Wörter und Grammatik ihrer Vorfahren wieder beizubringen. Trotzdem werdenn wohl nur ein paar der größten Sprachen langfristig überleben: Die der Navajo, Cree, Ojibwa, Dakota, Cherokee und Eskimos könnten es schaffen.

Von den übrigen werden nur Spuren bleiben, ein paar bunte Halme in der sprachlichen Monokultur. Zahllose amerikanische Ortsnamen sind indianischen Ursprungs, rund die Hälfte der 50 US-Bundesstaaten tragen indianische Namen – von Alabama über Iowa bis Wyoming. Und ein paar indianische Vokabeln wie Tabak, Mais oder Mokassin sind inzwischen fester Bestandteil unserer Sprache. Vieles aber ist bereits unwiederbringlich verloren. Besonders jüngere Indianer beklagen den Verlust ihrer Sprache und Kultur: “Jedesmal, wenn einer unserer Alten stirbt, ist es, als würde eine ganze Bibliothek in Flammen aufgehen.”


Wie kamen die Indianer zu ihrem Namen?

Wenn ein Indianerjunge “Große Gute Wolke” hieß, dann hatte sein Stamm diesen Namen mit Bedacht ausgesucht. Denn Namen hatten in der Glaubenswelt der Indianer magische Kräfte. Jungen wurden oft nach symbolträchtigen Tieren benannt, auch nach klimatischen Besonderheiten oder Sternkonstellationen zur Zeit der Geburt. Die Namen der Mädchen stammten von Pflanzen, Sonnenphasen oder Eigenschaften des Wassers.

Als ganz persönliches Geschenk des Stammes hatte der Namen eine so ehrfurchtgebietende Aura, daß er bei manchen Stämmen nur von den engsten Verwandten ausgesprochen werden durfte. Alle anderen benutzten einen Kosenamen.
Auch die Namen von Toten waren bei vielen Stämmen tabu. Man fürchtete, das Aussprechen ihres Namens könnte sie in ihrer Ruhe stören.
Der Name sollte gleichzeitig Ruf und Charakter seines Trägers symbolisieren und ihm als Ideal dienen. Ein Junge, der “Adler” hieß, wurde dazu erzogen, mutig zu sein, denn dies war die Bedeutung seines Namens. Andererseits konnten besondere Taten oder ein prägendes Ereignis einem Indianer zu einem neuen Namen verhelfen.

Es war üblich, den Namen im Laufe des Lebens zu wechseln. Bei vielen Stämmen bekamen die Jungen zum Beispiel einen neuen Namen, wenn sie in den Bund der Männer aufgenommen wurden. Die Comanchen konnten ihren Namen auch vorübergehend ändern – wenn sie krank waren und die Krankheitsdämonen mit falschen Namen irreführen wollten.

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